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Restarbeiten für den IT-Umzug

Letzter PC-Check vor dem Einzug der Kreisverwaltung Pinneberg

Noch bis Donnerstag den 29. September standen alle IT-Endgeräte arbeitsbereit am Standort in Pinneberg. Erst zu Feierabend und mit der abschließenden Abnahme jedes einzelnen Büros durch die Umzugskoordinatoren wurde mit dem Abbau, Transport und Wiederaufbau der Geräte durch einen externen Spediteur begonnen. Knappe Zweieinhalb Tage später waren alle IT-Geräte am neuen Standort in Elmshorn. Eine abschließende Prüfung sollte sicherstellen, dass es am ersten Arbeitstag in Elmshorn zu keinen unvorhergesehen IT-Pannen kommt. Diese Gelegenheit wurde genutzt, um veraltete Technik zu ersetzen und eine vollständige Inventur durchzuführen.

Restarbeiten für den IT-UmzugHierfür hatte sich Kommunit Verstärkung aus der Pinneberger Belegschaft geholt. Zusammen mit dem kompletten Kommunit-Team fanden sich am Montagmorgen insgesamt 28 Helfer im Casino des neuen Kreishauses ein. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Bernd Ziegenhagen und Landrat Oliver Stolz begann der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück und einer kurzen Einweisung durch den Projektleiter Martin Oesting.

Schnell wurde deutlich, dass der IT-Umzug bis ins kleinste Detail durchorganisiert war. Nach der Einweisung erhielt jeder Helfer eine Karte mit persönlichen Zugangsdaten für den PC-Check, dazu eine Liste mit zu prüfenden Geräten und Standorten.

Eine Checkliste in Papierform war nicht nötig, denn eigens für diese PC-Prüfung wurde in dem Hilfe-Portal „Cherwell“, welches auch für IT-Störungen im Laufenden Betrieb genutzt wird, ein eigener „Umzugs-Check“ Bereich eingerichtet. Dort wurde für jeden Arbeitsplatz eine kurze Prüfliste ausgefüllt und abgeschickt. Ein Kontrollanruf diente zur Feststellung der Funktionalität der Telefone.

Restarbeiten für den IT-UmzugWährend die Helfer von Büro zu Büro zogen und die PC- und Telefon-Prüfung durchführten, besetzte knapp die Hälfte des Kommunit-Teams die Telefonzentrale, um die eingehenden Kontrollanrufe entgegen zu nehmen, den Eingang der Checklisten sowie mögliche gemeldete Fehler zu überwachen. Von hier aus wurden außerdem weitere Kommunit-Mitarbeiter zur Fehlerbehebung eingeteilt.

Durch die gute Organisation ging die PC-Prüfung deutlich schneller als geplant, sodass bereits kurz nach Mittag ca. 500 Arbeitsplätze durchgecheckt waren. Während die Helfer ihre Arbeit mit dem Abzeichnen der Prüflisten beendeten, begann für das Kommunit-Team nun erst die eigentliche Arbeit. Einige vom Spediteur noch nicht verkabelte PCs mussten angeschlossen und eingerichtet, aufgetretene Fehler behoben und kaputtes oder vertauschtes Inventar ersetzt werden.